Häufig gestellte Fragen

Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen zu Caniviton®. Sie haben eine Frage zu Caniviton®, die an dieser Stelle nicht beantwortet wird? Dann schreiben Sie uns einfach eine Nachricht.

Wo erhalte ich Caniviton®?

Sie erhalten Caniviton® bei Ihrem niedergelassen Tierarzt oder bei einem unserer Partner Shops – Caniviton® kaufen.

Kann man Caniviton® als Kur geben?

Je nach Grund der Gabe können die Caniviton® Produkte sowohl als Kur als auch langfristig verabreicht werden.

Wie unterscheiden sich die Produkte von Caniviton® ?

Unsere Produkte unterscheiden sich nicht nur durch ihre Inhaltsstoffe, sondern auch in der Darreichungsform. Eine Übersicht zu allen Caniviton® Produkten finden Sie hier.

Welche Produkte von Caniviton® sind getreidefrei?

Caniviton® Protect, Caniviton® Forte Plus, Caniviton® Protect, Caniviton® Plus Maxi und Caniviton® Plus Mini werden alle ohne Getreide hergestellt.

Welches Caniviton® Produkt ist für Katzen geeignet?

Caniviton® Plus Mini wurde speziell für Katzen und kleine Hunde konzipiert und eignet sich daher besonders für die Gabe an Katzen.

Caniviton® Protect und Caniviton® Forte Plus sind ebenfalls für Katzen geeignet.

Wie unterstütze ich junge Hunde und Welpen im Wachstum?

Achten Sie auf ein dem Alter angemessenes Bewegungspensum und bauen Sie Pausen während des Spiels ein. Planen Sie altersgerechte Spaziergänge und Gassi-Runden, um das gesundes Knorpelwachstum zu unterstützen.

Eine altersgerechte Fütterung mit einem ausgewogenem Protein-/Energiegehalt und Kalzium/Phosphor Verhältnis ist vor allem im Wachstum wichtig. Zur Unterstützung der Gelenkfunktion kann Caniviton® Protect mit Glukosamin und Chondroitinsulfat zum Einsatz kommen.

Ab welchem Alter kann man Caniviton® geben?

Je nach Produkt unterschiedlich. Caniviton® Protect kann ab einem Alter von 9 Monaten ohne Bedenken gegeben werden. Sollten Sie sich unsicher sein, halten Sie am besten Rücksprache mit Ihrer Tierärztin / Ihrem Tierarzt.

Wie kann ich Gelenkproblemen vorbeugen?

Achten Sie auf angemessene Bewegung, je nach Alter und Trainingszustand. Vergessen Sie beim Hundesport die Aufwärmphase nicht! Vermeiden Sie Übergewicht, denn jedes Kilo extra ist eine erhöhte Belastung für die Gelenke. Bei Verletzungen mit Beteiligung der Gliedmaße sollte nach Rücksprache eine Reha-Phase eingeplant werden. Ergänzungsfutter mit Inhaltsstoffen wie Glukosaminoglykanen und Chondroitin kann die Gelenkfunktion unterstützen.

Mein Hund ist gesund, soll ich dennoch etwas für die Gelenke tun?

Gerade bei Sport- und Arbeitshunden, aber ganz allgemein bei aktiven und bewegten Hunden sind die Gelenke höheren Belastungen ausgesetzt.

Achten Sie auf eine angemessen Aufwärm- und Regenerationsphase. Zur Unterstützung kann zusätzlich Caniviton® Forte 30 oder Caniviton® Forte Plus gegeben werden.

Welche Tiere neigen vor allem zu Gelenkproblemen?

Vor allem bei großen und schweren Tieren und solchen mit genetischer Vorbelastung sollte man im speziellen auf die Gelenke aufpassen. Das betrifft beispielsweise Berner Sennenhunde, Rottweiler, Schäferhunde und Labradore. Bei den Katzen sind z.B. British Kurzhaar, Ragdoll und Scottish Fold Rassen mit eventueller genetischer Vorbelastung.

Auch bei Hunden mit einer Vorgeschichte, die aufgrund von Mangelernährung oder Unfällen beschädigte oder deformierte Gelenke haben, ist ein besonderes Augenmerk auf den Schutz des Gelenkknorpels zu legen.

Was tun bei Arthrose?

Bei einem Verdacht auf oder Veranlagung für Arthrose, besprechen Sie sich unbedingt mit Ihrer Tierärztin / Ihrem Tierarzt. Er/Sie kann Ihr Tier genau untersuchen und sie bei einer entsprechenden Diagnose weiter beraten.

Die kurz- & langfristige Schmerzlinderung, das Aufhalten des Prozesses der Arthrose sowie die uneingeschränkte Beweglichkeit stehen hier im Fokus. Ihr Tierarzt wird mit Ihnen zusammen den für Ihr Tier passenden Therapieplan erstellen und Ihnen auch mit Tipps für den Alltag zur Verfügung stehen.

Caniviton® Plus Maxi/Mini sind eine gute Möglichkeit, die Gelenkfunktion bei Hunden und Katzen zu unterstützen. Oder Sie fragen Ihren Tierarzt nach dem neuartigen Ansatz zur Gelenkunterstützung mit nicht-denaturiertem Kollagen Typ II (UC-II): Flexadin Advanced

Was sind GAGs?

Seit vielen Jahren sind aus der Humanmedizin natürliche Knorpelbestandteile bekannt, die als Glykosaminoglykane (GAGs) bezeichnet werden. Dazu gehören die Hyaluronsäure, Heparansulfat, Keratansulfat und Chondroitinsulfat.

Man unterscheidet sulfatierte von nicht sulfatierten Glycosaminoglykanen. Der wesentliche Unterschied zwischen diesen beiden Gruppen liegt darin, dass die sulfatierten GAGs über das Futter verabreicht werden können.
Zu den sulfatierten GAGs zählen das Chondroitinsulfat, das Keratansulfat und andere wie z.B. das Heparansulfat.

Chondroitinsulfat ist dasjenige GAGs, welches über die beste Wasserbindungskapazität verfügt und somit hauptsächlich für die Elastizität des Knorpels verantwortlich ist.

Keratansulfat weist eine vergleichsweise geringere Wasserbindung auf. Mit zunehmendem Alter wird von den Knorpelzellen mehr Keratansulfat statt Chondroitinsulfat gebildet, wodurch der Knorpel spröde wird.
Andere GAGs, wie z.B. Heparansulfat spielen für die Wasserbindungseigenschaften der Knorpelmatrix keine entscheidende Rolle.

Zu den unsulfatierten GAGs zählt als bekanntester Vertreter die Hyaluronsäure. Diese ist hauptsächlich in der Gelenksflüssigkeit (Synovia) zu finden. Die Hyaluronsäure ist in erster Linie für die Viskosität (Zähflüssigkeit) der Gelenkschmiere verantwortlich. Darüber hinaus ist sie aber auch in der Knorpelmatrix zu finden.

Was sind Glukosaminoglykane?

Der Aminozucker Glukosamin ist ein wichtiger Grundbaustoff für Knorpel, Sehnen, Bänder und Knochenstrukturen.

Außerdem ist Glukosamin Bestandteil der Hyaluronsäure, die wiederum ein Hauptbestandteil der Synovia (Gelenkschmiere) ist.

Was ist Chondroitinsulfat?

Der wichtige natürlichen Knorpelbestandteil Chondroitinsulfat besitzt die Fähigkeit, große Mengen Wasser zu binden und ist für die Elastizität des Knorpels verantwortlich.

Was ist Mangan?

Mangan ist ein essenzielles Spurenelement und spielt eine wesentliche Rolle für die Synthese von Chondroitinsulfat. Es fördert das Wachstum von Knorpel-, Knochen- und Bindegewebe und unterstützt die Funktion von Chrondroitinsulfat und Glukosamin.

Welche Funktion hat die Teufelskralle?

Der Teufelskralle (Harpagophytum procumbens) werden entzündungshemmende und schmerzlindernde Effekte nachgesagt, vor allem der enthaltenen Substanz Harpagosid.

Welche Funktion haben Omega-3 Fettsäuren?

Die mehrfach ungesättigten Fettsäuren werden bei chronischen Entzündungsprozessen wie einer Arthrose häufig eingesetzt. Sie führen im Organismus zu einer Reduktion der entzündungsfördernden Arachidonsäure. Omega-3 Fettsäuren kommen z.B. in Fisch oder Leinsamen vor.

Was ist Methionin?

Methion ist eine essenzielle Aminosäure, die nicht nur die Harnwege unterstützt, sondern auch den Knorpelaufbau (entzündungshemmend, schmerzlindernd).

Welche Funktion hat Vitamin E?

Vitamin E besitzt antioxidative Eigenschaften und bindet freie Radikale, die Zellen schädigen können. Es wird daher auch das „Zellschutz Vitamin“ genannt.